Sie leiden unter der Grippe, denken Sie an die Homöopathie!

Veröffentlicht am 10. Februar 2015

 

Die Grippe wird durch Influenza-Viren vom Typ, A, B und C (gehört zu den Myxoviren) ausgelöst. Sie wird durch Tröpfcheninfektion in dem Herbst und Winter übertragen, die Inkubationszeit beträgt 1 bis 3 Tage.

Die Influenza beginnt plötzlich zwei bis drei Tage nach der Ansteckung mit Schwäche, Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen, Fieber, und unterschiedlichen katarrhalischen Symptomen an Hals, Nase, Bronchien oder am Magen-Darm-Trakt. Die Patienten leiden unter einem sehr hohen Krankheitsgefühl und eine ausgeprägte Schwäche, sowohl bei Kindern als bei Erwachsenen.

Bei Fieber länger als 3-4 Tage ist oft eine Bakterieller Sekundärinfektion zu verdächtigen.

Die Homöopathie ist meist sehr erfolgreich bei der Behandlung einer Grippe. Sie mildert die ganze Symptomen wie Fieber, Schüttelfrost, Schwäche, meist reduziert sie die Dauer der Krankheit und ermöglicht den Patienten schneller mit weniger Folgen in Ihren Alltag einzusteigen.

Zögern Sie nicht, rufen Sie mich unter 089 780 716 42 an!

 

Quellen: Homöopathie in der Kinder-und Jugendmedizin, Hrsg. H. Pfeiffer, M. Drescher, M. Hirte bei Urban & Fischer; Leitfaden Homöopathie, Hrsg. Jan Geißler, Thomas Quak bei Urban & Fischer; Innere Medizin, Herold, 2010; Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 261. Auflage


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